Klimaanpassung gegen Rissbildung

 

Seit 1994 hat HIGH TOUCH® ein toxikologisches und baubiologisches unbedenkliches Verfahren zur Verhinderung von Rissbildungen entwickelt, patentiert und bis heute (2012) konstant weiterentwickelt (Bilder siehe unten).

 

Frisch geschnittene Bambusrohre werden der Länge nach in zwei gleiche Hälften aufgeschlitzt und wochenlang in Spezial-Öfen getrocknet. Durch diesen Prozess schwindet die Oberflächenspannung und die Rohre weisen innen und aussen gleichmässige Werte auf. Hat das Material die Restfeuchte von 8-10% erreicht und verändert sich nicht mehr, werden die Halbschalen weiterverarbeitet.

Verstehen Sie bitte, dass wir den ausgeklügelten Prozess zum praktisch nahtlosen Zusammenfügen der Rohrhälften an dieser Stelle nicht im Detail beschreiben (unsere Konkurrenz interessiert sich brennend für alle HIGH TOUCH® Innovationen), denn es ist nicht einfach, die Bambushalbschalen spannungsfrei zusammenzukleben.

 

Das so behandelte Material gelangt anschließend in ein Trockenlager. In diesem wird ein Klima simuliert, wie es in Europa im Winter in zentralbeheizten Räumen vorherrscht. Die Bambusrohre werden monatelang in einem Klima bei 50% relativer Luftfeuchtigkeit konditioniert und getestet. Erst wenn sich die Rohre vollständig dem europäischen Klima angepasst haben, werden sie fein geschliffen und zur Produktion von – und darin liegt das patentierte Alleinstellungsmerkmal – klimaangepassten Bambusmöbeln verwandt.

 

 

Bambusrohr ungespalten
Bambusroh in zwein Hälften gespalten
Zwei Hälften verklebt
Bambusrohr geschliffen

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